Leitungsreform Volksschulen
| Titel/Bezeichnung: | Neue Leitungsreform an den Volksschulen Basel- Stadt |
|---|---|
| Projektziele: | Teilautonome Schulstandorte mit dezentraler operativer Führung unter strategischer Führung durch die Stufenleitungen in der zentralen Volksschulleitung |
| Risiken: | Rollenwandel für alle Beteiligten, insbesondere für Leitungspersonen und Inspektionen |
| Kurzbeschrieb: | Schulhausleitungen werden zu Schulleitungen mit mehr Kompetenzen (Personalverantwortung) und hoher pädagogischer Eigenverantwortung; die Rektorate wachsen zu einer gemeinsamen Volksschulleitung (7 Personen) zusammen, Inspektionen werden als Partner der Schule und der Schulleitung zu Schulräten an jedem Standort (je 7 schulexterne und schulinterne Personen) und sind nicht mehr Genehmigungsinstanz |
| Projektstruktur: | |
| Auftraggeber: | Regierungsrat, Grosser Rat nach der Gesetzgebung |
| Projektleitung: | Pierre Felder, Leiter Volksschulen |
| Arbeitsgruppe: | Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Rektorate aller Stufen der Volksschule, Echogruppe mit Synodalvertretung und Lehrpersonen aller Volksschulstufen |
| Beteiligte: | Kindergarten, Primarschule, Orientierungsschule, Weiterbildungsschule, Kleinklassen, Heilpädagogische Schule, Schulen von Bettingen und Riehen Schulhausleitungen, Quartierkoordinatorinnen, Rektorate, Inspektionen, Lehrpersonen |
| Laufzeit/Zeitplan/Meilensteine: | 2006–2011/2012 |
| Finanzielle Ressourcen: | Nach Abschluss der Umstellung: 3,6 Mio. wiederkehrende Nettomehrkosten |
| Kontaktmöglichkeit: | Pierre Felder, Leiter Volksschulen Erziehungsdepartement Basel-Stadt Leimenstrasse 1 CH-4001 Basel pierre.felder@bs.ch annina.balli@bs.ch |
| Siehe auch: | |
| Erstellt am: | 5. Dezember 2006 |
| Eingetragen von: | Pierre Felder |
| Geändert am: | 30. Januar 2009, Annina Balli |
