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Theater Basel

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Das Theater Basel stellt den Schulen ab dem 8. Schuljahr Gutscheine «Jugend» für den Besuch von Schauspielauffü̈hrungen zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler können diese Gutscheine beziehen und an der Billettkasse zum Preis von CHF 10.- in ein Eintrittsbillett umtauschen. Für jüngere Schülerinnen und Schüler bietet das Theater Basel den Gutschein «KidsPLUS» an, welche vom Präsidenten der dem Erziehungsdepartement unterstellten Arbeitsgruppe Schule + Theater verwaltet wird. Die Lehrpersonen der Volksschule bestellen die KidsPLUS-Gutscheine; die Schülerinnen und Schü̈ler können damit an der Billettkasse für CHF 10.- Eintrittskarten beziehen. Für die Sparten Musik und Ballett stellt das Theater Basel für Schülerinnen und Schü̈ler ab dem 8. Schuljahr Gutscheine «JugendPLUS» zur Verfügung. Diese werden vom Präsidenten von Schule + Theater verwaltet und können zu einem Preis von CHF 20.- umgetauscht werden.

Spielplan Theater Basel: www.theater-basel.ch/spielplan/

 
 

Es begann mit einer Mutprobe

Ein Education-Projekt des Theater Basel
Um dazuzugehören, sollte Adam Blätter essen, dann wurden Zigaretten auf ihm ausgedrückt, sein Gesicht sah dabei lustig aus. Zu guter Letzt sollte er über ein Gitter balancieren. Er gehorchte, rutschte ab und stürzte in einen metertiefen, dunklen Schacht. Um ihre Schuld zu vertuschen, entwerfen die beteiligten Jugendlichen das Profil eines imaginären Täters.
So beginnt das Stück D.N.A: des englischen Theaterautoren Dennis Kelly, das Schauspieldirektor Elias Perrig zusammen mit Jugendlichen aus Basel im Rahmen eines Education-Projektes auf die Kleine Bühne des Theater Basel bringt.
Kellys Protagonisten haben genug Krimi-Serien gesehen, um zu wissen, wie man genetische Spuren verwischt und falsche Fährten legt. Der Plan scheint erschreckend gut aufzugehen. Zu gut, denn wider Erwarten findet die Polizei einen Mann, auf den das Fantasie-Profil genau passt. Als dann auch noch ein schwer verletzter Junge im Wald auftaucht, der die Wahrheit über den Fall weiss, bricht Panik in der Gang aus und mit den internen Hierarchiestrukturen geraten auch die gebündelten Aktionen aus dem Ruder.
Dennis Kelly greift auch mit D.N.A. in eine Wunde unserer Gesellschaft: Wie ist es möglich, dass Jugendliche, die nett und anständig wirken, plötzlich brutaler handeln als professionelle Schwerverbrecher? Kelly beantwortet die Frage nicht, aber er umkreist sie bis zu dem Punkt, wo sie am meisten weh tut.

Premiere Fr., 12. März, 20.15 Uhr auf der Kleine Bühne. Weitere Vorstellungen: Mo. 15., Do. 18., Di. 23.; Mi 24., Di. 30. März., jeweils 20.15 Uhr.

www.theaterbasel.ch