Volksschulen
Die Volksschule stellt sich vor
«Gute Bildungschancen sind für junge Menschen lebenswichtig. Die Lehrpersonen in den Volksschulen Basel-Stadt bemühen sich um optimale Lernvoraussetzungen für alle. Die schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen erwerben ihre obligatorische Grundbildung in der Regel in elf Jahren. Unsere Schulen haben den öffentlichen Auftrag, alle Kinder zu integrieren und sie entsprechend ihren Begabungen und Interessen zu fördern, damit sie ihr Leistungsvermögen entfalten können. Kinder mit Behinderungen und besonderen Bedürfnissen werden wenn möglich in den Regelschulen aufgenommen, wenn nötig in Sonderschulen.
Jede Schule verfügt über eine eigene Leitung, die ihre Schule zusammen mit den pädagogischen Teams bedürfnisgerecht gestaltet und verantwortet. Sie sorgt für eine gute Zusammenarbeit zwischen allen an der Schule Beteiligten einschliesslich der Eltern. Schulen sind Lernorte und Lebensräume mit Tagesstrukturen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler im Zusammenleben üben. Die Volksschulleitung sorgt dafür, dass alle Standorte gleichwertig sind und die gemeinsamen Vorgaben erfüllen.
Die Volksschule orientiert sich an den Bedürfnissen der jungen Menschen und an den Erfordernissen von Gesellschaft und Wirtschaft. Als lernende Organisation stellt sie sich den Herausforderungen der weltweiten Wissensgesellschaft und ihres beschleunigten Wandels. Basel-Stadt entwickelt seine Volksschulen zusammen mit Basel-Landschaft und den übrigen Kantonen der Nordwestschweiz und in Übereinstimmung mit der gesamtschweizerischen Harmonisierung.»
Pierre Felder, Leiter Volksschulen
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